Die „Vielfalt“ ist in Frankfurt auch mörderisch – „Ehrenmord“ und Blutrache werden neudeutsch

„Auch langgediente Mordermittler können sich nicht daran erinnern, so viele Todesfälle innerhalb weniger Monate bearbeitet zu haben.“ Dieser Satz steht nicht grundlos in einem Artikel der FAZ vom 22. Juli 2014, der übertitelt ist: „Ein Mord nach dem anderen“. Beim genaueren Blick auf Täter und Opfer wird schnell klar, dass nicht die einheimischen Deutschen von plötzlicher Mordlust befallen sind, sondern die allseits so gepriesene kulturelle und ethnische „Vielfalt“ ihre immer offensichtlicher werdenden Schattenseiten hat.

Dazu gehört nicht nur der in den vergangenen Tagen auch auf Frankfurter Straßen demonstrativ zum Ausdruck gebrachte Judenhass muslimisch-migrantischer Prägung, sondern auch der steile Anstieg der Fälle von Mord, Totschlag und Körperverletzung. Die beiden letzten Mordopfer waren ein 38-jähriger Bulgare und eine 29-jährige Serbin. Im Fall des erstochenen Bulgaren wurde inzwischen ein Türke festgenommen. Der oder die Täter der nach Angaben von Ermittlern „äußerst brutal“ getöteten muslimischen Serbin sind noch nicht ermittelt, vieles deutet jedoch auf einen weiteren sogenannten „Ehrenmord“ hin. Denn die junge Frau hatte sich von ihrer Familie und Partnern emanzipiert und war deshalb massiven Bedrohungen ausgesetzt gewesen.

Auch die im laufenden Jahr 2014 bislang registrierten Morde in Frankfurt hatten meist Ausländer oder Menschen migrantischer Herkunft als Opfer und Täter. Zum Beispiel auch die junge lebenslustige Afghanin, die im Gutleutviertel erwürgt wurde. Der unter dringenden Tatverdacht stehende Vater hat sich nach Afghanistan abgesetzt, so dass die Tat wohl für immer ungesühnt bleiben wird. Morde sind aber immer nur die Spitze des Eisbergs aus Gewaltverbrechen. Im vergangenen Jahr 2013 hat es nur einen Mord gegeben, doch nicht weniger als 33 Totschläge.

Zwar ist nicht bekannt, wie viele dieser 33 Todesfälle auf das Konto der „Vielfalt“-Kollateralschäden gegangen sind, doch aller Wahrscheinlichkeit zufolge wird der Anteil von Ausländern und Menschen migrantischer Herkunft zumindest auf Täterseite weit überproportional sein. Das ist nach allen vorliegenden Statistiken auch bei Fällen von Vergewaltigung und schwerer Körperverletzung eine Tatsache, die auch die glühendsten Verfechter der „Vielfalt“ nur gegen besseres Wissen leugnen können.

Doch das Motto der grünen Anti-Integrationsdezernentin im Frankfurter Magistrat, Eskandari-Grünberg, ist wohl trotz all des mit der Gewaltkriminalität verbundenen menschlichen Leids faktisch nach wie vor: „Wo gehobelt wird, da fallen Späne.“ Gehobelt wird zum Zwecke der multikulturellen „Vielfalt“ an einer Gesellschaft, die eigentlich alle Voraussetzungen für eine weitere Reduzierung von Mord und Gewalt hätte. Tatsächlich kann auch niemand behaupten oder gar nachweisen, die immer weniger werdenden, zudem rasch alternden nichtmigrantischen Deutschen würden immer gefährlicher. Und es sind auch nicht hierzulande lebende Schweden, Letten, ausgewanderte Juden oder türkische Aleviten, die in auffallendem Maße in den meist aus Gründen der „Politischen Korrektheit“ verheimlichten Statistiken der Gewaltkriminalität auftauchen. Vielmehr kommen besonders viele Mörder, Totschläger, Vergewaltiger und Körperverletzer aus dem orientalischen, islamisch dominierten Kulturkreis.

Mit dieser Feststellung ist keine Kollektivverdächtigung der Menschen dieser Herkunft verbunden – das wäre mal wahrlich rassistisch. Aber der hohe Anteil solcher Täter (und Opfer) muss Ursachen haben, mit denen sich die deutsche Gesellschaft, insbesondere in der „Vielfalt“-Stadt Frankfurt, sehr viel intensiver und kritischer auseinandersetzen muss als bislang. Ein wichtiger, ja unbedingt notwendiger Schritt dazu muss die Rückkehr zu einer realistischen Integrationspolitik samt der Ablösung einer verblendeten Multikulti-Ideologie und einer Dezernentin sein, deren „Vielfalt“-Wahn inzwischen eine immer mörderischere Spur begleitet.

Wolfgang Hübner

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