Die Saat der linken Gewalt ist explodiert

Frankfurt in Geiselhaft von politisch motivierten Kriminellen

Schon nach wenigen Stunden des Tags der offiziellen Eröffnung des neuen EZB-Hochhauses im Ostend sind selbst die schlimmsten Befürchtungen über das Ausmaß linksextremer Gewalt übertroffen worden.  Brennende Polizeiautos, zahllose Sachbeschädigungen, verletzte und angegriffene Beamte, massive Verkehrsblockaden, unzählige Rechtsbrüche und kriminelle Handlungen – das ist eine erste, noch weitgehend unvollständige Bilanz des Geschehens. Unabhängig davon, was im weiteren Tagesverlauf noch geschehen wird, hat sich damit der Protest sogenannter „antikapitalistischer Aktivisten“ als geplanter und vollzogener Angriff auf Recht, Ordnung, Sicherheit und Eigentum in Frankfurt entlarvt.

Alle Organisationen und Institutionen, die diesen Gewaltexzess mit Protestaufrufen begünstigen oder zumindest tolerieren, sind jetzt zu deutlichen Distanzierungen und Rechtfertigungen verpflichtet. Festgenommene oder ermittelte Gewalttäter sind mit exemplarischen Strafen an der Obergrenze des gesetzlich Zulässigen zu belegen. Es muss nun dafür gesorgt werden, dass endlich Pflöcke gegen jede Variante politisch motivierter Gewalt eingeschlagen werden. Denn nichts an dem heutigen Geschehen ist wirklich unerwartet: Immer wieder ist gerade Frankfurt Schauplatz linksextremer Gewaltexplosionen. Dazu zählen nicht zuletzt auch die seit Wochen andauernden menschenverachtenden tätlichen und verbalen Angriffe auf die Teilnehmer der Pegida-Kundgebungen, die bekanntlich nur mit massivem Polizeischutz stattfinden können.

Die demokratischen Parteien, gesellschaftliche Institutionen und Organisationen in Frankfurt sind nun aufgefordert, mit dem Aufruf zu einer Großkundgebung in den nächsten Tagen ihre Empörung über dieser Gewaltexzesse zu bekunden und sich ebenso scharf von den kriminellen Tätern sowie ihrem geistigen und politischen Hintergrund zu distanzieren. Am „Schwarzen Mittwoch“ des 18. März 2015 ist nämlich lediglich diejenige Saat in explosiver Weise aufgegangen, die unentwegt auch und gerade in Frankfurt am Main gestreut und „gepflegt“ wird. Es wird höchste Zeit, nicht nur darüber zu reden, wer diese Saat streut, sondern auch entsprechend zu handeln, um weiteren Schaden für die Bürger und die Stadt zu verhindern.

Wolfgang Hübner, 18. 03. 2015


Hinweis: Dieser Artikel wurde auch als Pressemitteilung der  FW-BFF-Fraktion im Römer veröffentlicht.

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