Alle Beiträge von Redaktion

Hochmut kommt vor dem Fall

Beitrag von Ulrich Thurmann, Staatssekretär a.D.

Das derzeitige Verhalten von SPD und Grünen ist von Panik gekennzeichnet. Seit als Folge der 68er Jahre die Ränge der linken Parteien, der Medien und der staatlichen Institutionen von einer Generation von Ideologen besetzt wurden, hat sich bei ihnen die Gewißheit gefestigt, nicht nur den öffentlichen Diskurs lenken zu können, sondern ohne Rücksicht auf das Volk schalten und walten zu können. Der Weg in eine von Funktionären gelenkte Planwirtschaft auf allen Gebieten schien unumkehrbar.

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Die Brandbeschleuniger wollen jetzt Feuerwehr spielen

Die große Ernüchterung nach dem „Sommermärchen“-Rausch

Angela Merkel, die neue „Mutter Arabiens“, ist in New York bei Zuckerberg und Bono auf Bewerbungstour für ihren angestrebten Nachfolgejob als UN-Generalsekretärin. Dazu hat sie auch allen Grund, denn daheim im kleinen Deutschland brennt nicht nur bei VW die Hütte. Immer deutlicher setzt die große Ernüchterung über die Folgen der medial und politische gesteuerten „Refugee welcome“-Hysterie des vergangenen Sommers in der Bevölkerung ein. Das hat nun auch der an dem teuren und folgenreichen „Flüchtlings“-Rausch keineswegs unbeteiligte Bundespräsident Gauck halbwegs begriffen bzw. seine Redenschreiber. Zwar schwafelt der Pastor im Unruhestand immer noch kryptisch von einem „epochalen Ereignis“, das dem deutschen Volk von seiner eidbrüchigen Kanzlerin beschert wurde. Doch selbst Gauck hält auf einmal „unsere Aufnahmekapazität“ für „begrenzt“, wobei er nicht näher darauf zu sprechen kommt, wo diese Grenze denn nun verlaufen und durchgesetzt wird.

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Heute Ohnmacht, morgen ohne Macht? Deutschland verspielt alle Sympathien

Gastbeitrag von Marco Trauten

Schaut man sich momentan die Nachrichten an, möchte man eigentlich nur noch mit dem Kopf schütteln oder sich fest kneifen, um aus dem Alptraum zu erwachen.
Millionen von Menschen sind auf Wanderung, weil ihnen, ähnlich wie beim Goldrausch, Versprechungen auf Wohlstand und Reichtum gemacht wurden.
Aufwendige Filme wurden produziert, Broschüren in vielen Sprachen entwickelt, Staatsoberhäupte zogen wie Butterfahrer durch die Länder und verteilten großspurig Einladungen, dass doch bitte alle kommen mögen, wir haben Platz.
Natürlich sprach man die Einladung für Deutschland aus, war aber der Überzeugung, dass sich die anderen Länder dieser Höchstleistung an deutscher Erfindungskunst anschließen würden und ebenfalls in Begeisterung ausbrechen, wenn es darum geht, bereitwillig alle aufzunehmen, zu bewirten und zu integrieren.
Aber wie sich zeigt, geht die „German Überheblichkeit“ mal wieder nach hinten los.

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Der Weg ins Chaos?

Gastbeitrag von Klaus-Peter Last 

Die illegale Einwanderung in die EU und nach Deutschland gerät immer mehr außer Kontrolle und entwickelt sich zu einer wahren Flut, zu einer Invasion.

Die Staaten der EU mit vielleicht der Ausnahme Ungarns sind weder Willens noch in der Lage, die Außengrenzen Europas und ihre eigenen gegen diese Flut zu schützen. Zugleich erleben wir, wie unser Volk mehrheitlich durch die faktisch gleichgeschalteten Medien in eine Willkommenshysterie, in eine neue kollektive Psychose und kollektive Anstrengung getrieben wird, um vermeintliche und tatsächliche Flüchtlinge aufzunehmen und zu versorgen.

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